

Zwiespalt
Wie Vertrauen funktioniert:
Denken - Fühlen - Entscheiden - Handeln!
Unsere Selbstzweifel und Unsicherheit erkennt der Hund sofort. Das
macht einem selbstsicheren Hund nichts aus, einen unsicheren Hund verunsichert
es noch mehr.
Ein Hund muß demjenigen, dem er sich unterordnet, glauben und vertrauen können. Das kann er nicht, wenn wir Zweifel haben und unsicher sind.
Würdest Du einem Bergführer vertrauen, der nicht so genau wüßte, wo es lang geht? Sicher nicht. Du würdest Dich auf Dich selbst und Deine Intuition verlassen, aber nicht auf das hören, was der Bergführer sagt.
Ein Mensch kann einen Hund nicht täuschen;
sobald der Hund die Unsicherheit registriert, nutzt er sie aus, wandelt
sie in "eigene Entscheidung" um und ordnet sich nicht unter. Warum
sollte er auch? Was kann man von einem
solchen "Leitwolf" schon erwarten? Schutz? Wohl kaum.
Fazit für mich:
Niemals so tun, als ob man sicher ist, wenn man es nicht ist. Der Hund
merkt es sowieso. In solch einer Situation dann besser intuitiv handeln
- auch wenn das dann nicht ganz richtig sein mag, aber so ist man sich
wenigstens sicher. Intuition darf niemals Gewalt sein, wende Dich ab,
so gehst Du aus der Situation raus ohne Deinen Hund zu schlagen!
Links sehen wir Fletscher, da ihm das rechte Vorderbein fehlt, hab ich ihn öfters getragen ( 23 Kilo - alles klar?! *g*) ob das richtig war weiß ich nicht, aber ich weiß, Alles was ich mit dem Herz entscheide, ist nicht falsch.
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"100.000 Angels by your Side"?