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Wut im Bauch

Etwas über Bestrafung
In jedem Fall wird schmerzvolle Bestrafung in Form von Gewaltanwendung abgelehnt.

Das Bestrafen ist mit Emotionen verbunden, wie Wut, Zorn, Unbeherrschtheit etc. Man handelt als Mensch für Tiere unverständlich - mit Gewalt oder lautem Gekreische.

Der Hund kennt weder Rache noch geplante sinnlose Boshaftigkeit, er kennt keine solchen negativen Gefühle und kann sie deswegen weder einordnen noch mit sich selbst in Verbindung bringen.

Der Hund setzt seine Dominanzmittel ein oder verteidigt seinen Lebensraum, wenn er z. B. sein Terretorium verteidigen will oder seine Position klären will.

Um das zu erkennen, ist es ja so wichtig, daß wir die Hundesprache verstehen lernen.

Wenn man also mal wütend ist - egal, ob auf den Hund oder die ganze Welt -, kann sogar jedes noch so gutgemeinte Lob in dem Moment zur Strafe werden, ohne daß man es merkt.

Abb. Foto wieder Fiffi

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