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Weniger ist mehr

Informieren heißt reduzieren!
Aus der Bewegung oder aus meinem Tonfall heraus - entsteht meine Sprache. Oder besser: eine gute Basis für die Kommunikation von Mensch zu Hund. Ich muß meine Bewegungen also kontrollieren und präzise ausführen; das heißt:

• Wichtiges von Unwichtigem zu trennen,
• und immer die gleichen Befehle zu verwenden.

Ein einmal gefundener, akzeptierter Befehl muß beibehalten werden. Wichtig ist dabei, daß der Befehl (entweder verbal oder in Form von Handzeichen) fließend und korrekt abläuft und der Hund nicht durch eine schlackernde Tasche oder ähnliches abgelenkt wird, oder annimmt, daß diese Art von Bewegung zu dem Befehl dazugeh ört.

Schön wäre es auch, die ach-so-schönen Glöckchen und Klingeln vom Halsband Deines Freundes zu entfernen, damit er nicht durchdreht :-)

Befehle müssen leise, aber bestimmt gegeben werden; ich darf dabei nie vergessen, auf den Hund zu achten, der durch seine Körpersprache auch Botschaften zu mir sendet. So kann ich viel über sein Befinden und Verständnis von mir lernen.

 

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