

Schafft Kraft!
Unterdrückung macht die Seele klein.
Unterdrücken wir den Hund, wird er lautlos schweigen, Schmerzen ertragen
und irgendwann keine Seele mehr haben. Wer möchte so einen Hund haben?
(Hallo, Herr Kotelett-Besitzer!!!)
Und wem macht es Spaß, einem Tier so weh zu tun? Wir müssen das Gegenteil davon tun.
Wir können mit unserem Hund Kräfte fördern, entwickeln und schaffen, wo wir anfangs kaum welche vermutet haben.
Dazu ist es wichtig, sich immer wieder zu vergewissern, ob
wir
1. die Position des Ranghöheren noch haben!
2. selbst daran glauben,
daß wir das schaffen!
3. Stressfrei arbeiten
4. Mit Spaß bei der Sache sind
5. klare Kommandos geben
6. Der Hund gesund ist!
Die Tatsache, daß wir einmal in dem Machtspiel gewonnen haben, gibt uns nicht die Gewißheit, immer Sieger zu sein.
Fiffi (Abb. Foto)
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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen!