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Mensch als Freund

Meine Grundlage dafür, mir meinen Hund als Freund zu bewahren, ist es, Vertrauen und Dominanz durch denken und hineinfühlen in mich selbst und meinen Hund zu entwickeln.

Das hieß für mich, daß ich die Rolle des Rudelführers übernehmen mußte (nein, ich habe mir kein Hundekostüm anfertigen lassen, und kroch auch nicht auf "allen Vieren" auf der Hundewiese), aber gleichzeitig Vertrauen - ohne Gewaltanwendung - gewinnen mußte.

Ein Kind, was nur angeschrien und geschlagen wird, kann auch schwerlich Vertrauen zu seinen Eltern entwickeln, nichwa?

So heisst es doch auch bei Kindern:
Ein Kind das stört, ist vorher gestört worden. Warum soll es nicht auch für den Hund gelten?

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