

Intelligente Freiheit
Die Freiheit des Hundes genießen!
Immer den Grundgedanken verfolgen: "Ich möchte meinen Hund gewaltlos
erziehen". Seinen Freund schlägt man 1. nicht und 2. hört sich eine
nette Einladung zum Training doch wesentlich besser an als "Los jetzt"
"Aber zackig". Das schlägt einem ja selbst auf die Stimmung.
Dies ist nicht gleichzusetzen damit, daß unser Hund alle nur erdenklichen Freiheiten haben darf. Er hat Freiheiten, die es nur geben kann, wenn gegenseitig Achtung und Respekt vorhanden sind.
Mit Respekt kann man die Freiheit des Hundes auch selbst genießen, wenn man sich für ihn freut, und es ist nie eine Verhaltensweise gegen sich selbst.
Die Entscheidung des Hundes, etwas anderes zu tun, als wir möchten, ist keine Entscheidung gegen uns, sondern eine für ihn selbst.