

Du bist der Boss
Wer ist der Boss?
Sicher versucht ein normaler Hund immer wieder, sich seine kleinen
Freiheiten zu erkämpfen.
Tun wir ja auch: Ooooch - noch ein halbes Stündchen hinten drangehängt... ist doch nicht soooo schlimm!
Diese kleinen Freiheiten, die der Hundekumpel sich rausnimmt, die gilt es zu erkennen und entsprechend zu handeln. Bis hierhin - und nicht weiter.
Stück für Stück sind seine Verhaltensweisen Botschaften von ihm an mich, daß es ihn null komma null interessiert, ob ich dominant bin oder nicht, weil er in seinen Augen der Boss ist und nicht ich.
Man muß also jeden kleinen Schritt des Hundes bemerken und sofort handeln, damit er weiß, daß man nicht von seinem eigenen Status als Chef abrutscht.
Macht der Hund zum Beispiel einen kleinen Schritt vorwärts, wenn er vor der Haustür warten soll (und auch weiß, daß er das soll, und das auch kann), sollte man ihn bestenfalls sofort gleich fünf Schritte zurück machen lassen, ihn "Sitz" oder "Platz" machen lasssen, ganz freundlich und souverän, mit viel Liebe. Das sing gute Dominanzmittel.
So weiß er, daß ich der Boss bin und sehr wohl registriere, daß er versucht, seine Position zu ehöhen.
Wenn er die fünf Schritten zurückgegangen ist, das Loben nicht vergessen! Nur so wird der Hund zum Freund, der mich respektiert, weil er Vertrauen zu mir hat und weil ein Rückschritt eben auch ein gemeinsamer Sieg sein kann.
Want a Hoodie "One Of Those Days"?
Merke:
Die
Menschen streichen meistens das Negative heraus, oder hast Du
schon einmal ein Schild mit der Aufschrift "Gutmütiger Hund" gesehen?